Der Plakateur: Zweiter Teil 2

Noch ein zweites mal geht es um Filmplakate für zweite Teile.

Diese Woche ist das Filmplakat zu „Sex and the City 2“ erschienen, und das bringt mich dazu das Thema der Vorwoche ein zweites mal aufzugreifen. Ein beliebtes Motiv bei Plakaten von Fortsetzungen ist die die Zahl „2“. Oft, gerade bei Teaserplakaten, wird diese sehr dominant eingesetz, manchmal sogar unter völliger Weglassung des Filmtitels. Das funktioniert natürlich nur bei sehr erfolgeichen Filmen, bei denen Betrachter bereits die Bildersprache des ersten Teils kennen. Neben „Sex and the City 2“ war hier heuer „Der rosarote Panther 2“ ein gutes Beispiel für eine sehr dominante „2“. Wichtig, wenngleich aber doch meist in Verbindung mit dem Titel war die „2“ in „Ice Age 2 – Jetzt taut’s“ Besonders groß wurde die 2 hier beim ungarischen Plakat verwendet.

Weitere Beispiele für eine alleinstehende „2“ wären der zweite „Taxi“-Film, der bei uns allerdings nicht unter dem Titel „Taxi 2“ sondern als „Taxi Taxi“ in die Kinos kam, sowie natürlich „X-Men 2“ und der nächstes Jahr erscheinende Film „Iron Man 2“.

Wie man die „2“ ohne der Zahl ausdrücken kann, haben wir schon vorige Woche beim Filmplakat von „Ghostbusters 2“ gesehen. Zwei Finger für einen zweiten Teil sind ein Plakatmotiv, das noch viel öfters vorkommt, als die große Zahl 2. Daher findet ihr hier noch eine Galerie mit einigen Zwei-Finger-Fortsetzungen:

Dieser Beitrag ist Teil meiner wöchentlichen Kolumne auf der Kinowebsite Uncut. Dieser Beitrag ist dort unter diesem Link erreichbar: http://www.uncut.at/news/news.php?item_id=10794

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