Blutige Hände

Gefahr bahnt sich an, wenn sich blutige Hände hinter Milchglasscheiben verstecken.

Seit einer Woche ist die DVD und Blu-Ray des Films „Logic Room“ erschienen, dessen Cover eine Person zeigt die gefangen hinter einer Milchglasscheibe ist:

Hände hinter Milchglas, meist sogar blutige, sind ein gerne gesehenes Motiv auf Filmplakaten. Da wäre zum Beispiel der schwedische Film „So finster die Nacht“. Das Hauptsujet des amerikanisches Remakes „Let Me In“ war dann zwar ohne blutige Hände. Doch es gab auch ein zweites weniger oft verwendetes Plakatsujet, auf dem die Hand wieder eine wichtige Rolle spielte:

Wenn man in der Geschichte etwas zurück geht, findet man im Jahr 1988 das Plakat des Horrorstreifens „Der Blob“. Weiters wäre da noch das Plakat des Filmes „Die Stunde der grausamen Leichen“ zu erwähnen. Hier sind die Hände aber erst auch dem Cover der DVD-Neuerscheinung zu sehen. Das Originalplakat aus dem Jahre 1973 kommt noch ohne aus.

International gesehen wär da noch das Plakat des türkischen Films „Ses“ und des schwedischen Films „Vampyrer“, der auf dem britischen DVD-Cover unter dem Titel „Not Like Others“ ebenfalls blutige Hände hinter Glas zeigt. Das paradoxe an diesem Plakat? Nomalerweise ist es bei (Milch)-Glas so, dass nur die Hände klar erkennbar sind. Je weiter der Körper vom Glas entfernt ist, desto schwerer erkennbarer wird er. Hier ist aber die Hand unscharf und das Gesicht dahinter seltsamerweise klar erkennbar:

Ein besonders schönes Bespiel ist noch der britische Horrorfilm „The Children“. Und last but noch least das Plakat von „The Human Centipede (First Sequence)“, bei dem sich hinter der Scheibe gleich ein ganzer menschlicher Tausendfüßler auftürmt:

Für weitere Plakatvorschläge zu diesem Theme bin ich natürlich jederzeit dankbar.

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