Piktogramme auf Filmplakaten

Wenn Filme auf ein einfaches Piktogramm reduziert werden.

Die „Quinzaine des Réalisateurs“ ist eine Nebenschiene des Filmfestivals von Cannes. Heuter ist darin unter anderem der österreichische Film „Atmen“ von Karl Markovics zu sehen gewesen. Dieser hat zwar auch ein recht schönes Filmplakat, ich möchte aber hier näher auf das sehr gelungene Plakat der „Quinzaine des Réalisateurs“ eingehen. Es besteht heuer aus Piktogrammen, die bekannte oder weniger bekannte Filme darstellen. Teilweise sind die Filme darin sehr gut erkennbar, manche andere lassen einigen Interpretationsfreiraum. Ein gelunenes Werk des Designers Michael Welffringer:

Auch ein anderer Grafiker hat sich darüber Gedanken gemacht, wie man Filme auf ein Zeichen reduzieren kann. Viktor Hertz zeigt in seiner eindruckvollen Flickr-Galerie eine vielzahl von fiktiven Filmplakaten. Von Klassikern wie „Psycho“ bis zu neueren Filmen wie „Up in the Air“.

Piktogramm-Filmplakate von Viktor Hertz

Dieser Beitrag ist Teil meiner wöchentlichen Kolumne auf der Kinowebsite Uncut. Dieser Beitrag ist dort unter diesem Link erreichbar: http://www.uncut.at/news/news.php?item_id=13738

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