Cliparts und Comic Sans

Wie Filmplakate ausschauen können, wenn man sie von den Praktikanten machen lässt.

Diese Woche startet in den USA der Film „The Internship“, der bei uns im Herbst unter dem Titel „Prakti.com“ in die Kinos kommen wird. Das amerikanische Filmplakat dazu wurde von vielen als nicht sonderlich gelungen bewertet. Ich muss mich dem leider anschließen. Nachdem es im Film um ein Praktikum bei Google geht ist das Plakat wie eine Google-Startseite aufgebaut.

US-Filmplakat zu „The Internship“

Auch das Google-Logo selbst ist ja nicht gerade ein grafischer Höhepunkt. Wobei das aktuelle Google-Logo noch edel daherkommt im Gegensatz zur Originalversion der Designerin Ruth Kedar und einer später in GIMP erstellten Version:

Das Google Logo

Filmplakate werden ja (meistens) von Profis gemacht. Wie diese aber ausschauen könnten, wenn sich ambitionierte Amateure darüber hermachen hat ein italienisches Blog veranschaulicht. Nur aus Cliparts und der wohl meistgehassten Schrift „Comic Sans“ werden bekannte Filmplakate nachgebaut. Hier drei besonders „gelungene“ Beispiele zu den Filmen „Madagascar“, „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ und „Nightmare Before Christmas“:

Filmplakat zu „Madagascar“

Filmplakat zu „Lord of the Rings“

Filmplakat zu „Nightmare before Christmas“

 

weitere Clipart-Plakate auf bloggokin.it

Dieser Beitrag ist Teil meiner wöchentlichen Kolumne auf der Kinowebsite Uncut. Dieser Beitrag ist dort unter diesem Link erreichbar: http://www.uncut.at/news/news.php?item_id=16187

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.