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Kolumne

Spuren

Der Film „Spuren“ hinterlässt auf seinem Filmplakat einige deutliche Spuren von Bildbearbeitung.

Der Film „Spuren“ hinterlässt auf seinem Filmplakat einige deutliche Spuren von Bildbearbeitung.

Seit Freitag ist der Film „Spuren“ über eine junge Frau, die zu Fuß durch die australische Wüste wandert, in den österreichischen Kinos zu sehen. Hier das Plakat zum Film:

Filmplakat von „Spuren“

Vergleicht man allerdings das Plakat mit dem Originalfoto so entdeckt man einige Unterschiede: Ein anderer Hintergrund, eine geänderte Farbgebung, verschobene und geänderte Kamele, ein hinzugefügter Hund und Schatten, die in eine völlig andere Richtung zeigen, wie die auf dem Orignalfoto.

Vergleich Foto und Plakat

Bei genauerer Betrachtung entdeckt man auch bei den auf den ersten Blick gleich gebliebenen Teilen noch Veränderungen. So wurde das Kamel hinter der Frau etwas verkleinert (Blaue Linie). Weiters wurde das Kamel auf der linken Seite deutlich schmäler gemacht (Grüne Linie):

Vergleich im Detail

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